So klar das Wasser in der Flasche ist, so eindeutig informiert das Etikett über deren Inhalt und mehr. Die Angaben auf dem Etikett sind gesetzlich vorgeschrieben. Und auch die regelmäßige Überprüfung der Zusammensetzung von Mineralwasser ist obligatorisch. Somit gilt, „was drin ist, steht drauf“ – garantiert.
Weitere Informationen zu den Analyse- und Behandlungsverfahren finden Sie in der Rubrik „Höchste Qualität – amtlich anerkannt“.
Dynamisches Flaschenetikett
Überfahren Sie mit der Maus das Flaschenetikett um die einzelnen Bestandteile kennenzulernen.
1: Quellname
Auf dem Etikett weist sich ein Mineralwasser mit dem Namen seiner Quelle und seines Quellortes aus.
2: Ort der Quellnutzung
Direkt am Quellort muss Mineralwasser in die für den Verbraucher bestimmte Verpackung abgefüllt werden.
3: Verkehrsbezeichnung
Nur wo „Natürliches Mineralwasser“ drauf steht, ist auch Mineralwasser drin.
4: Deklaration der charakteristischen Bestandteile
Charakterisierende Bestandteile, also Mineralstoffe und Spurenelemente, sind – unterteilt nach Kationen und Anionen – mit Mengenangaben aufgeführt. Kationen sind positiv geladene Teilchen, Anionen sind negativ geladene Teilchen. In natürlichem Mineralwasser liegen die Mineralstoffe bereits in gelöster (ionisierter) Form vor.
5: Ggf. Hinweis auf Analysedatum
Für die Zuverlässigkeit dieser Inhaltsangaben bürgt das Zertifikat eines unabhängigen Analyse-Instituts. Auch wenn es älteren Datums ist, hat es aktuelle Gültigkeit. Bestätigt die aktuelle Untersuchung die vorherigen Ergebnisse, wird das ältere Analysedatum auf dem Etikett meist beibehalten Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe bleibt in der Regel über viele Jahre unverändert. Diese charakteristische Zusammensetzung eines Mineralwassers ist Voraussetzung für die Anerkennung als natürliches Mineralwasser (Mineral- und Tafelwasser-Verordnung).
6: Mindesthaltbarkeitsdatum
Natürliches Mineralwasser ist nahezu unbegrenzt haltbar. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist eine Vorgabe des Gesetzgebers und in der Regel datiert auf mindestens ein Jahr (bei PET-Flaschen) oder zwei bis drei Jahre (bei Glasflaschen) nach der Abfüllung.